von admin_eg | Okt. 1, 2025
Das Nest, welches das mächtige Kuckucksei der Labanschen Tanzkunst ausbrüten sollte, war der Monte Verità, dieser skurril-heilige Berg seltsamer Naturapostel aus allen europäischen Ländern. Er war ein halbnackts Felsgeklüft über den flachen Dächern des Dorfes und dem...
von admin_eg | Sep. 20, 2025
Unter meinen Tanzwerken gibt es eine ganze Anzahl von chorischen Spielen, die lange vor der Zeit der ersten Bewegungschöre entstanden sind. Ich denke da etwa an unsere Freilichtfestspiele auf der Tanzfarm. Davon steht wohl der dreiteilige Naturreigen „Sang an...
von admin_eg | Sep. 14, 2025
Wie über das ganze Festspiel ist über den ersten Teil Die sinkende Sonne, das als Weihespiel nach Otto Borngräbers Sang an die sinkende Sonne, bezeichnet wird, wenig bekannt. Unklar ist, was es mit Borngräbers Sang an die sinkende Sonne auf sich hat, da der verwendete...
von admin_eg | Sep. 14, 2025
In seinen Erinnerungen Ein Leben für den Tanz schreibt Rudolf von Laban zum zweiten Teil Dämonen der Nacht: Kurz vor Mitternacht begann der zweite Teil, das Spiel „Dämonen der Nacht“. Eine Tänzerschar mit Trommeln, Tamtam und Flöten sammelte die Zuschauer,...
von admin_eg | Sep. 14, 2025
Rudolf von Laban (eigentlich Rudolf Lábán de Váralya, geb. 15. Dezember 1879 in Bratislava (Pressburg), gest 1. Juli 1958 in Weybridge, Surrey). Rudolf Laban kam als Sohn von Rudolf Laban, einem Offizier, und seiner Frau Marie, geb. Bridling, zur Welt. Bereits als...